Hand auf Laptop-Tastatur

© GettyImages/Andrew Brookes

Die Transferstelle bietet Unternehmen des Mittelstands und des Handwerks einen einfachen Zugang zu vorhandenen Unterstützungsangeboten. Sie zeigt ihnen außerdem passende Handlungsmöglichkeiten auf, mit denen die IT-Sicherheit im Unternehmen erhöht werden kann.

Hierzu bündelt die Transferstelle bereits existierende Unterstützungsangebote (zum Beispiel Webseitenchecks, Handlungsleitfäden, Schulungs- und Lehrmaterialien) und bereitet sie didaktisch, praxisnah und verständlich auf. Ausgehend vom Sicherheitsbedarf der Unternehmen, schlägt die Transferstelle außerdem passgenaue Maßnahmen vor und erstellt konkrete Aktionspläne zur Erhöhung des IT-Sicherheitsniveaus. Durch die Bekanntmachung von erfolgreichen IT-Sicherheitsmaßnahmen mittelständischer Unternehmen zeigt sie anderen Unternehmen konkrete Handlungsmöglichkeiten auf.

Die Transferstelle wird künftig als virtuelle Transferstelle (Webpräsenz, App), als mobile Transferstelle (Tourenbus-Mobil) sowie stationär an zahlreichen regionalen Anlaufstellen bundesweit erreichbar sein. Kleine und mittlere Unternehmen, Mitarbeiter und Entscheider erhalten so bundesweit Zugang zu einem breiten Spektrum von bestehenden Initiativen und Angeboten, die anhand der individuellen Schutzbedarfe passgenau aufbereitet sowie niedrigschwellig und nachhaltig zur Verfügung gestellt werden.

Getragen wird die Transferstelle von einem Konsortium, bestehend aus „Deutschland sicher im Netz e. V.“ (DSiN – Konsortialführer), Deutscher Industrie und Handelskammertag (DIHK), Kompetenzzentrum für Informationssicherheit der Hochschule Mannheim und Fraunhofer Gesellschaft IAO und FOKUS.